Glossar der verwendeten Begriffe
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Basic Authentication |
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| Dabei handelt es sich um eine Form der Authentifizierung gegenüber einem Webserver für geschützte Bereiche einer Website. Dieser Vorgang wird vom Webserver vorgenommen und ist erkennbar an einem Pop-up Fenster in dem Benutzernamen und Password eingegeben werden müssen. |
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Channel |
| Als Channel bezeichnet man den Weg über den eine Benachrichtigung übermittelt wird. Es gibt zwei Arten von Channels: E-Mail und SMS. |
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Daemon |
| Im Unix-Umfeld wird unter einem Daemon eine Applikation verstanden, die im Hintergrund auf einem Server abläuft und Dienste bereitstellt bzw. festgelegte Aufgaben bearbeitet. In der Windows-Welt wird hierfür der Begriff "Dienst" verwendet. |
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Fehlalarm |
| Darunter versteht man die Auslösung eines Alarms nach einer fehlerhaften Prüfung eines Dienstes, obwohl der Dienst nicht ausgefallen ist. Gründe hierfür könnten beispielsweise Netzwerkschwankungen oder Überlastung sein, so dass ein Timeout auftrat. |
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Methode (GET / POST) |
| Daten können von Ihrem Webserver mit der Methode "GET" oder "POST" abgeholt werden. Diese Methoden sind im HTTP Protokoll festgelegt. Üblicherweise werden Formulardaten mit der Methode "POST" gesendet. Derzeit steht Ihnen nur "GET" als Methode zur Verfügung. |
| Port (Anschlussnummer) |
| Der Port identifiziert einen Dienst auf Ihrem Server. Web Dienste stehen Ihnen im allgemeinen unter Port 80 zur Verfügung. Dieser Standard Port braucht nicht angegeben zu werden. Läuft Ihr Webserver
auf einem anderen Port als 80, so können Sie das in der URL angeben:
"http://www.meinserver.de:3049/pfad /zur/datei.html" |
| Protokoll |
| In Zukunft können mit WebSurveillant auch andere Protokolle bzw. Dienste überwacht werden wie z.B. ftp, https (Secure Socket Layer), imap oder pop3. Derzeit steht Ihnen nur das HTTP Protokoll zur Überwachung von Webservern zur Verfügung. |
| Redirect |
| Der HTTP Status im Bereich 300 bis 399 leitet einen Redirect ein. Ein Redirct ist sowas wie eine Weiterleitung im Web. In der Regel wird hierzu der Status 302 verwendet. Der über die URL
angesprochene Server antwortet mit einem Status 302 und benennt eine neue URL, an der sich die angeforderte Ressource befindet. Normalerweise läuft das für den Benutzer völlig intransparent ab, der Browser nimmt die vom
Server übermittelte neue URL und wiederholt den Ladevorgang mit dieser URL.
Hintergrund, warum man so etwas verwendet, sind in der Regel die von den großen Providern oder Hosting-Anbietern verwendeten Methoden der Domänen Vergabe, oder aber "virtuelle" Domänen die alle auf eine echte Domäne verweisen sollen. Für WebSurveillant stellen diese Redirects insofern ein Problem dar, als das den Anwendern meistens gar nicht bewußt ist, das ein Request "umgeleitet" wird. Sie sind der festen Ansicht, die angegeben URL sei die endgültige, echte URL. Wenn nun ein solcher Redirect vorliegt. kann WeSurveillant nicht generell auf Fehler erkennen, sondern muß sich wie ein normaler Browser verhalten, und dem Redirect folgen. Damit können die HTTP Stati im Bereich 300 bis 399 aber auch nicht direkt abgefragt werden. Derzeit werden Redirects von WebSurveillant erkannt und weiterverfolgt, so wie es ein normaler Browser auch macht. |
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Server |
| Mit Server bezeichnet man Computer, auf denen Services bzw. Applikationen ausgeführt werden. Sobald ein Server mit dem Internet verbunden ist, können die angebotenen Dienste von WebSurveillant überwacht werden. |
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Slot |
| Unter einem Slot ist eine von WebSurveillant angebotene Überwachungsoption zu verstehen, mit der man auf Servern ausgeführte Services bzw. Applikationen überwachen kann. Jeder Slot kann unterschiedliche Protokolle und Server überwachen. Ihnen stehen am Anfang drei Slots zur Verfügung. |
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SSL (Secure Socket Layer) |
| Die wichtigste Eigenschaft von SSL ist die verschlüsselte Übertragung von Daten. Dabei können verschiedene Verschlüsselungsstärken eingesetzt werden. Das SSL-Protokoll setzt auf das
TCP/IP-Protokoll auf und ist daher anwendungsunabhängig. Die wohl gebräuchlichste Anwendung ist im Zusammenhang mit dem HTTP-Protokoll zu sehen und auch als HTTPS bekannt. Diese Kombination ermöglicht es Ihnen, sämtliche Daten zwischen dem Client des Besuchers und dem Webserver Ihrer Website verschlüsselt zu übertragen. |
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Status |
| Der Rückgabewert Ihres Dienstes. Bei Webserver wird im HTTP Protokoll üblicherweise ein Statuscode übermittelt. |
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Threshold oder Folgeabweichung |
| Erst wenn die Anzahl der Folgeabweichungen erreicht wurde werden Sie benachrichtigt. Steht die Threshold eines Slots z.B. auf "3" und werden in Folge drei Fehlerzustände erkannt, erhalten Sie solange bei jeder weiteren Prüfung eine Benachrichtigung, bis wieder der Normalzustand erreicht wurde. Durch die Angabe der Anzahl von Folgeabweichungen vor einer Benachrichtigung können Sie kurzzeitige Schwankungen der Bandbreite im Internet abfangen. |
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Timeout |
| Die Zeit, die WebSurveillant während der Überprüfung eines Slots auf die Rückantwort wartet. Trifft in dieser Zeitspanne keine Antwort ein, wird automatisch auf Fehler erkannt. |
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Überwachungsintervall |
| Damit ist der Zeitraum zwischen zwei Prüfvorgängen des entsprechenden Slots gemeint. Gleichzeitig stellt dieser Zeitraum auch die größtmögliche Dauer dar, die ein Ausfall unbemerkt bleibt. Derzeit werden Slots alle 15 Minuten überprüft |
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URL |
| Die URL (Uniform Resource Locator) ist die exakte Adresse einer jeden Webseite. Beispiel: "http://www.contentmetrics.de/" |
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Wiederholungsbenachrichtigung |
| Solange ein Dienst als nicht mehr verfügbar markiert wurde, erhalten Sie Wiederholungsnachrichten. Dabei wird die Anzahl Folgeabweicheungen (Threshold) nur beim ersten Mal berücksichtigt. |
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